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duminică, 21 aprilie 2013

Kurze Monografische Chronik der Pfarrei Steierdorf – Anina

Kurze Monografische Chronik der Pfarrei Steierdorf – Anina.

1773- Die ersten Siedler sind am 24. Juni 1773 in dieser Region eingetroffen. Diese ersten Einwanderer und Stammväter der Ortschaft haben der Siedlung den Namen Steirer – Dorf gegeben der später in Steierdorf umgewandelt wurde. Ein Steinkreuz erinnert an den Platz wo der aus Orawitz gekommene römisch – katholische Kaplan Franz Sommer die erste heilige Messe den Siedlern aus Steierdorf gelesen hat. Für diese Feierlichkeit wurde der erste Altar auf dem Wurzelstock einer Uralten Buche errichtet.

1774 Die Kirche wurde in einem Blockhaus eingerichtet. Am 26. Juli vollzog der Priester Mathias Wagreint, Dechant in Orawitz, die erste Trauung in der neu gegründeten Siedlung. Am 10. August bekommen die Siedler ihren eigenen Pfarradministrator, den Franziskaner Mönch Angelus Kinater.

1786 - Unter der Leitung des Pfarradministrators Cölestinus Metz beginnt der Bau der ersten römisch – katholischen Kirche unserer Gemeinde, am selben Platz wo die jetzige Kirche aus Steierdorf steht.

1787- Am 19. Dezember wird die erste Kirche unserer Ortschaft eingeweiht.

1852- Der Priester Josef Moser kommt als Kaplan nach Steierdorf, Aushilfe für den Pfarrer Andreas Juhasz.

1856- Nach dem er vier Jahre als Kaplan wirkte wurde Josef Moser als Pfarrer der römisch – katholischen Pfarrei aus Steierdorf ernannt.

1871- Um eine neue römisch – katholische Kirche in Steierdorf zu bauen begann man im Juli mit der Abtragung der alten Kirche. Ein Teil der Schule wurde für die Zeit des Baues als Kirche eingerichtet.

1872- Unter der Aufsicht des Pfarrers Josef Moser beginnt im Frühjahr das Bauen der neuen römisch – katholischen Kirche aus Steierdorf durch den Orawitzarer Architekten Johann Biebel. Im Herbst desselben Jahres war die Kirche mit Ausnahme der inneren Einrichtung vollendet. Diese Einrichtung wurde vom Temeswarer Bischof gespendet.      

1873- Am 6. Januar wurden die drei Glocken der neuen römisch – katholischen Kirche von Steierdorf geweiht und getauft. Diese wurden in der Hofglockengiesserei des Gussmeisters Ignatz Hilzer aus Wienerneustadt gegossen und bekamen die Namen „Heilige Dreifaltigkeit“, „Heilige Maria“ und „Heilige Barbara“. Im Mai – Monat wurde die neue Orgel vom Orgelbauer Alois Hörbinger aus Werschetz gebaut und aufgestellt. Später wurde diese durch eine Wegenstein – Orgel aus Temeswar ersetzt. Das Hochaltar, die Kanzel und der Beichtstuhl stammen aus der Werkstatt des Münchner Bildhauers A.Sickinger her. Am 8. Juni hat Seine Excellenz, der Hochwürdige Diözesan – Bischof Ritter Alexander von Bonanz, unter der Assistenz des Bischofes von Szatmar, Dr. Lorenz Schlauch, die neue römisch – katholische Kirche von Steierdorf eingeweiht. Das 100 Jährige Jubiläum der Ortschaft wurde auch bei dieser Gelegenheit mitgefeiert.

1876- Der hiesige Pfarrer Josef Moser wird zum geheimen päpstlichen Kämmerer ernannt.

1878- In der Aninarer Kolonie wird eine römisch – katholische Kapelle gebaut die am 4. Mai vom Pfarrer Josef  Moser dem Heiligen Florian eingeweiht wurde.

1888 - Da die Zahl der römisch – katholischen Gläubigen in Anina immer mehr zunahm, entschied man sich eine selbständige Pfarrei zu errichten. Ab 1. November wird die Pfarrei Anina gegründet und als erster Seelensorger wurde Pfarrer Karl Grünn ernannt.

1900
Am 10. Juni feiert der römisch – katholische Pfarrer aus Steierdorf, Josef Moser seinen  60 jähriges Jubiläum im Dienste der heiligen Kirche.

1901- Der Pfarrer Josef  Moser wird für seine lange Tätigkeit mit dem Ritterkreuz des Franz – Josefs Ordens ausgezeichnet. Am Sonntag, den 7. Juli wurde der Grundstein der römisch – katholischen Kirche aus Anina feierlich gesegnet. Baumeister Eduard Reiter aus Temeswar machte den Bauplan für die neue Kirche. Mit dem Bau, der am 12 Juni begann wurden Franz Sittner und Geza Rupp aus Orawitz beauftragt. In der Werkstatt des Anton Novotny aus Temeswar wurden zwei neue Glocken für diese Kirche gegossen : die grösste zu Ehren der Heiligen Barbara und die mittlere zu Ehren des Heiligen Florian. Die dritte Glocke der Kirche war die der alten Kapelle. Die neue Orgel wurde von Leopold Wegenstein, Orgelbauer aus Temeswar gebaut. Die Kirche wurde am 1. Dezember vom Orawitzarer Pfarrer Franz Kruesz geweiht.

1903- Am 22. März raubt der Tod Hochwürden Josef Moser, geliebter Pfarrer aus Steierdorf, nach 51 Jahre Seelenbetreuung als Ortspfarrer. Er wurde im Steierdorfer Friedhof begraben.

1916- Am 12 September hat die Armee Haussachen von der Bevölkerung aufgekauft und requisitionierten die Glocken der römisch – katholischen Kirchen der Ortschaft um daraus Kannonen zu giessen. Von der Steierdorfer Kirche wurden zwei Glocken genommen, die grosse und die kleine, und von der Aninarer Kirche auch zwei, die grosse und die Glocke die von der alten Kapelle übriggeblieben war.

1924- Am 4. Dezember, zur Feier der Heiligen Barbara, an Stelle der im Krieg requisitionierten grossen Glocke der römisch – katholischen Kirche aus Anina wurde eine neue Glocke angebracht. Dise wurde in der Glockengiesserei des Anton Novotnys Sohn aus Temeswar, vom Glockengieser Neduchal gegossen. Die Kleine wurde nie wieder ersetzt.

1926- In der Giesserei des Anton Novotnys Sohn aus Temeswar werden zwei neue Glocken für die römisch – katholische Kirche aus Steierdorf gegossen. Diese ersetzen die im ersten Weltkrieg requisitionierten.

1928- Folge des neuen Kultusgesetzes wurden am 22. April die Kirchen aus Steierdorf – Anina aus der Vormundschaft der UDR entlassen und traten in eigene Verwaltung. Mit grossen Feierlichkeiten wird am 16. Juni der Grundstein der römisch – katholischen Kirche aus Sigismund gelegt, die von den Spenden der Bergleute und des Volkes gebaut werden wird.

1929- Am Sonntag, den 6. Oktober, wird die kleine Barbara – Kirche aus Sigismund von Seiner Excelenz Bischof Dr. Augustin Pacha eingeweiht.

1970- Unter der Aufsicht des Pfarrers Andreas Straub wurden die inneren Renovierungsarbeiten der römisch – katholischen Kirche aus Steierdorf vorgenommen, wodurch diese ihr heutiges Aussehen bekam.

1982- Durch die Versetzung des Pfarrers Sebastian Augustinov und wegen des Ölschifferbruchs der das Ende für Steierdorf bedeuten musste, wird die römisch – katholische Pfarrei Steierdorf eine Filiale der Pfarrei Anina und wird vom Aninarer Pfarrer Laurentius Plavustyak betreut.

1991- In der römisch – katholischen Kirche aus Steierdorf findet die Priesterweihe des Priesters Bertram Grega, Gebbürtiger Steierdorfer, durch Seiner Exzelenz Sebastian Kreuter, Bischof aus Temeswar, statt.

1997- Unter der Verwaltung des Pfarrers Laurentius Plavustyak wird die Fassade der römisch – katholischen Kirche aus Steierdorf Renoviert. Der meiste nötige Geldvorrat wurde von den Steierdorfern aus Deutschland gespendet.

2002- Unter der Verwaltung des Pfarrers Laurentius Plavustyak werden die im Jahre 2001 begonnen Renovierungsarbeiten der Fassade der römisch – katholischen Kirche aus Anina vollendet. Ein Teil des nötigen Geldvorrates wurde von den Aninarer aus Deutschland gespendet und der Rest wurde vom Orawitzarer Pfarrer Nikolaus Marcu, jetzt wohnhaft in Deutschland, gesichert.

2004- Am 14. Dezember starb unser Pfarrer Laurentius Plavustyak.

2005- Am 1. März wird Baritz Robert zum Pfarrer ernannt.






















Steierdorf - Die Kirche. Photos: Cristian Stoica

Hochwürden Josef Moser

Pfarrer von Steierdorf

1817 - 1903
von Dan Vlad und Cristian Mosoroceanu

Den Pfarrer Josef Moser müssen wir die schöne Bergkirche aus Steierdorf verdanken. Er Stand 51 Jahre im Dienste der Steierdorfer und Aninarer Gläubigen. Eine unglaublich lange Zeit. Fast ein Menschenleben.

Josef Moser wurde am 19. April 1817 in Rekasch geboren.
Er erhielt seine Priesterweihe am 18. April 1840 in Nagyvarad (Oradea Mare) und fungierte als Kaplan abwechselnd in Battonia (Betania – comitatul Cenad) neben Turnu, Lippa (Lipova), Temes – Hidegkut (Fântâna – comitatul Târnava Mare), Stamora und Orawitz.
Josef Moser stellte fest dass die römisch – katholische Kirche aus Steierdorf, die erste in der Geschichte dieser Ortschaft, gebaut im Jahre 1786 unter der Leitung des Pfarradministrators Cölestinus Metz und eingeweiht am 19. Dezember 1787, viel zu klein für die zahlreichen Gläubigen geworden ist. Sein Traum war eine neue und geräumige Kirche hier in Steierdorf zu bauen. Im Jahre 1871 war es endlich so weit. Im Juli dieses Jahres begann man mit dem Abtragen der alten Kirche. Ein Teil der Schule wurde für die Zeit des Baues als Kirche eingerichtet. Unter der Aufsicht des Pfarrers Josef Moser beginnt im Frühjahr des Jahres 1872 das Bauen der neuen römisch – katkolischen Kirche aus Steierdorf durch den Orawitzarer Arhitekten Johann Biebel. Im Herbst desselben Jahres war die Kirche mit Ausnahme der inneren Einrichtung vollendet. Diese Einrichtung, in Wert von 4.000 Gulden wurde vom Temeswarer Bischof gespendet. Am 19. Mai dieses Jahres wurde das Sakrament der heiligen Firmung von einer unglaublichen Zahl von 4218 Jugendlichen erhalten.
Im Jahre 1852 wurde der Priester Josef Moser als Kaplan und Pfarrverweser nach Steierdorf versetzt, Aushilfe für den Ortspfarrer Andreas Juhasz.
Als nach vier Jahre, am 21.04.1856, der Pfarrer Andreas Juhasz in die Ewigkeit getreten ist, wurde Josef Moser als Pfarrer der römisch – katholischen Pfarrei aus Steierdorf ernannt.
Am 22 Juni 1862, betreut vom Ortspfarrer Josef Moser, erhielten 1008 Kinder die heilige Firmung, durch den Bischof Alexander von Bonanz. Eine eindrucksvolle Zahl.
Am 6. Januar 1873 wurden die drei Glocken der neuen römisch – katholischen Kirche von Steierdorf geweiht und getauft. Diese wurden in der Hofglockengießerei des Gussmeisters Ignatz Hilzer aus Wienerneustadt gegossen, und bekamen die Namen „Heilige Dreifaltigkeit“, „Heilige Maria“ und „Heilige Barbara“. Im Mai – Monat wurde die neue Orgel vom Orgelbauer Alois Hörbinger aus Werschetz gebaut und aufgestellt. Später wurde diese durch eine Wegenstein – Orgel aus Temeswar ersetzt. Der Hochaltar, die Kanzel und der Beichtstuhl stammen aus der Werkstatt des Münchner Bildhauers A. Sickinger her.
Der Bau dieser Kirche kostete 28.000 Gulden, wovon 16.000 Gulden seitens der Patronatsherrschaft der Bergwerksdirektion und die übrigen 12.000 Gulden seitens der Gemeinde geopfert wurden. Dazu wurden noch 5.000 Gulden für Glocken und Orgel von der Gemeinde gespendet.
Am 8. Juni 1873 konnte Pfarrer Josef Moser endlich seinen Traum verwirklicht sehen. An diesen Tag hat Seine Excellenz, der Hochwürdige Diözesan – Bischof Ritter Alexander von Bonanz, unter der Assistenz des Bischofes von Szatmar, Dr. Lorenz Schlauch, das neue Gotteshaus eingeweiht. Zugleich wurde auch das 100 jährige Jubiläum seit der Entstehung des Bergortes Steierdorf gefeiert.
Wegen seiner bisherigen Tätigkeit wurde, im Jahre 1876, der Pfarrer Josef Moser zum geheimen päpstlichen Kämmerer ernannt.
Weil die Bergwerk- und Eisenwerkanlagen zu einer ständigen Entwicklung der Anina – Kolonie führten, wurde hier, im Jahre 1878, eine römisch – katholische Kapelle gebaut die am 4. Mai desselben Jahres vom Pfarrer Josef Moser dem Heiligen Florian eingeweiht wurde.
Am 30. Juni 1882 wurde in der römisch – katholischen Kirche von Steierdorf die Fahne des „Steierdorfes Männer-Gesang-Vereines“, durch Pfarrer Josef Moser eingeweiht. Die Fahnenpatin war Frau Ida Leykauff, die Gattin des Vereins – Präsius, Notär August Leykauff .
Am 29. September, auf Anregung und unter der direkten Aufsicht des Bergverwalters aus Steierdorf – Anina Ing. Georg Scheda und des Markscheiders Ing. Franz Schröckenstein wurde eine neue Fahne der Steierdorfer Bergleute, vom Pfarrer Josef Moser eingeweiht. Die Fahnenpatin war Frau Marie Schröckenstein. Die alte Bergmannsfahne, die 1865 geweiht wurde ist beim großen Feuer, im Jahre 1880 verbrannt.
Bis im Jahre 1888 war der Priester Josef Moser Seelsorger auch für die Gläubigen aus Anina. Da die Zahl dieser Gläubigen immer mehr zunahm, entschied man sich eine selbständige Pfarrei zu errichten. Ab 1. November wird die Pfarrei Anina gegründet und als erster Seelensorger dieser Kolonie wurde Pfarrer Karl Grünn ernannt.
Um nochmals die große Zahl der Steierdorfer Gläubigen zu bezeichnen muss man die Firmung vom 17. September 1896 erwähnen, als Bischof Georg Josef Nemeth das heilige Sakrament an 2993 Kinder erteilte.
Am 10. Juni 1900 feiert der römisch – katholische Pfarrer aus Steierdorf, Josef Moser sein 60 jähriges Jubiläum im Dienste der heiligen Kirche. Die Diamantenmesse ließ er in seinem Lebenswerk, in der Steierdorfer Bergkirche.
Im Jahre 1901 wurde der Pfarrer Josef Moser für seine lange Tätigkeit mit dem Ritterkreuz des Franz – Josefs Ordens ausgezeichnet.
Am 22. März 1903 raubt der Tod Hochwürden Josef Moser, geliebter Pfarrer aus Steierdorf, nach 51 Jahre Seelenbetreuung als Ortspfarrer. Er wurde im Steierdorfer Friedhof begraben. Sein Grabstein befindet sich in der Kapelle dieses Friedhofs.

miercuri, 10 aprilie 2013

Lacul Bohui

Lacul şi barajul Bohui

Foarte aproape de orașul Anina, la intersecția prevăzută cu indicator și localizată lângă cimitirul din cartierul Sigismund - chiar unde ajunge șoseaua principală în vârful dealului, se urmează un drum parțial modernizat dar practicabil chiar și cu mașini pretențioase, către lacul și barajul denumit Bohui. Acest lac, cu o suprafaţă de 1,6 km2 şi cu cea mai mare adâncime de aproximativ 27 metri, a fost constuit artificial în anul 1908 pentru ca apa râului Bohui să fie oprită în cursul ei de un baraj, ce-i poartă numele. Barajul prezintă o grosime la coronament de 8 metri, iar jos la bază de circa 15 metri. Apa strânsă de baraj serveşte pentru alimentarea localității Anina. Apa necesară se lasă să se scurgă printr-un subteran - unul dintre cele mai lungi cursuri subterane de apa (3217 m) cunoscute din Romania - care apare iarăşi la suprafaţă în peştera Bohui, de unde se conduce la Anina printr-un tunel.
Pentru excursionişti, lacul Bohui oferă o romantică privelişte, pitorească şi fermecătoare, brazii de pe marginea lacului oglindindu-se perfect în apă, unde par ca fiind răsturnaţi spre fundul albiei.

În apropierea și chiar și pe malul lacului există câteva locuri parcă înadins create de natură pentru turiști, unde aceștia se pot delecta cu frumusețile naturale având senzația că timpul stă pe loc. Dacă se urmează drumul după baraj și locația amenajată a Ocolului Silvic Anina, se poate descoperi un izvor cu apă de rece, limpede și pură cum numai în munți poate exista. Bineînțeles că traseele sunt variate, de aici drumeții putând continua vizitarea mai multor obiective, drumurile și potecile fiind, în marea lor majoritate, marcate. Situat la 640 de metri altitudine, lacul Bohui este înconjurat de o frumoasă pădure de brad și fag. Are o suprafață de 9,8 hectare.
În zona lacului se întâlnesc peisaje deosebite în orice anotimp, dar mai cu seama iarna când oglinda apei îngheață parțial sau chiar în întregime.


Cabana Buhui:
Cantonul Buhui, construit şi administrat de Direcţia Silvică, este un loc ideal pentru odihnă, pescuit, plajă, sport nautic, drumeții, situat la o altitudine de 640m. Acces ușor, cca. 2km drum forestier modernizat din oraș, posibilități de campare foarte bune, cabană nouă pentru cazare și masă, loc de joacă pentru copii, teren sport și, mai ales, posibilități de agrement.
Accesul se face de pe DN58 din dreptul Cimitirului Sigismund (Anina-Steierdorf) pe drumul forestier către Lacul Buhui.
Lacul Buhui a fost construit intre anii 1908 – 1909, este înconjurat de o frumoasă pădure de brad şi fag, având o suprafață de 9,8 hectare și este singurul lac artificial din tara amplasat pe calcare.
Ocolul Silvic Anina se invecineaza la nord cu Ocolul Silvic Resita, la est cu Ocolul Silvic Bozovici, la sud cu Ocolul Silvic Sasca si Bozovici, iar la vest cu Ocolul Silvic Oravita.
Din punct de vedere geografic, Ocolul Silvic Anina se afla situat pe platoul calcaros al Muntilor Aninei, ramificatie a muntilor Banatului.
Amplasarea ocolului in partea sud – vestica a tarii, la adapostul muntilor Carpati si relativ aproape de Marea Adriatica, determina caracterul temperat – moderat – continental al climatului cu influente mediteraneene.
Cabana Buhui este administrata de Ocolul Silvic Anina, Directia Silvica Resita.
Coordonate GPS: 45°04'35.1"N 21°53'21.8"E
Contact: Pentru rezervari apelati la dl. Iosifescu Vasile
Tel.: 0255/216.533; 0732.850.742
Email: v.iosifescu@yahoo.com



Citiți și:























O zi în natură - Drumeţie in zona Lacului Bohui:
Mulţumiri pentru fotografii şi montaj dlui. Novăcescu Pavel
video

luni, 8 aprilie 2013

Orașul Anina


Oraşul Anina (www.anina.ro) este aşezat în munţii împăduriţi cu acelaşi nume, munţi ce reprezintă extensia sudică a Carpaţilor Occidentali, în Banatul românesc, judeţul Caraş – Severin, având coordonatele: 
45°2’30” latitudine nordică.
21°53’20” longitudine estică. 
Altitudinea medie a aşezării este de +645 m, iar cea minimă este de +556 m şi se află în apropierea gării.
Localitatea este străbătută de către drumul naţional DN 58 care leagă municipiul Reşiţa, capitala judeţului, de drumul naţional DN 57B deviat, drum care face le­gătura dintre Oraviţa şi Bozovici, cu care se intersectează în Valea Morii, la podul Crivinei. Din această şosea, DN 58, la Steierdorf se bifurcă vechiul drum de legătură cu Oraviţa, până la sanatoriul Marila, drumul judeţean DJ 572 B.
Anina este legat de Oraviţa prin cea mai veche cale ferată montană din ţară, denumită şi Semmeringul Bănăţean datorită asemănării din punct de vedere al dificultăţilor constructive cu calea ferată austriacă de la Semmering. Această cale ferată montană are o lungime de 33,8 Km, o diferenţă de nivel de 338 m, 14 tunele şi 10 viaducte, fiind parcursă în prezent în aproximativ 2 ore.
Oraşul Anina se află la circa 32 Km, pe DN 58, de municipiul Reşiţa, reşedinţa şi centrul administrativ al judeţului, la 33 Km, pe DN 57B, de Oraviţa şi la 34 Km, pe DN 57B, de Bozovici.  
Oraşul Anina, amplasat în partea centrală a judeţului şi în partea de nord a teritoriului său administrativ se învecinează :
·         spre Sud -Vest - cu comuna Ciclova Română;
·         spre Sud - cu comuna Lăpuşnicu Mare;
·         spre  Est - cu comuna Bozovici ;
·         spre Nord - Vest - cu comuna Ciudanoviţa;
·         spre Nord - cu comuna Caraşova;
·         spre Vest - cu oraşul Oraviţa.     
Anina se află situat la următoarele distanţe faţă de principalele puncte de trecere a frontierelor :
-200 Km faţă de punctul de trecere al frontierei Cenad, jud. Timiş (Ungaria);
-250 Km faţă de punctul de trecere al frontierei Nădlac, jud. Arad (Ungaria);
-60 Km faţă de punctul de trecere al frontierei Naidăş,  jud. Caraş – Severin (Serbia);
      -85 Km faţă de punctul de trecere al frontierei Moraviţa,  jud. Timiş (Serbia).
Fosta colonie muncitoreasca de pe teritoriul actual al cartierului Steierdorf a fost creata in anul 1773 ca exploatare forestiera oraviteana, sub patronajul Aerariului Montan (adica a fiscului austriac, notiunea insemnand proprietatea statului), intr-o padure seculara de anini, aflata sub dominatia si administrarea Imperiului Austro-Ungar. In acele vremuri, mica Oravita poseda mine de cupru si de aur, un atelier de forje si topitorii de arama, care necesitau cantitati uriase de lemn si mangal. Padurile din regiunile invecinate aveau menirea sa acopere aceste consumuri. Inca din 1773, au fost aduse in acest spatiu 34 de familii formate din 70 de adulti si 24 de copii, din zonele Schladming-Ausee-Goisern-Ischl-Gmunden, din imprejurimile lacurilor Grundl-Hallstatt-Wolfgang-Traun.
Colonistii s-au stabilit in regiune la 24 iunie 1773 si si-au inceput activitatea taind padurea din apropierea apei. In anul 1774, au mai fost adusi noi colonisti din Austria Superioara de la Ischl şi din Stiria, de la Schladming, precum si primii slovaci, numarandu-se deja 300 de locuitori.
In anul 1786 prind contur primele locuinte spatioase din piatra si caramida, prima biserica si prima scoala din localitate.
1790 reprezinta anul inceperii unei legendare perioade din istoria Banatului montan: taietorul de lemne, Mathias Hammer, a descoperit in Valea lui Andrei (la Sigismundul de astazi) o piatra neagra si lucioasa pe care a prezentat-o Oficiului Minier de la Oravita. Ea s-a dovedit a fi huila de cea mai buna calitate. Huila de la Steierdorf si-a gasit un client constant in ,,Societatea imperial-regala de navigatie cu aburi pe Dunare”.
In 1834, la una dintre galerii izbucneste un puternic incendiu care face primele 6 victime ale mineritului din Anina.
Pana in 1846, au fost concesionate 35 de campuri miniere catre intreprinzatori, ceea ce a transformat colonia Steierdorf într-un centru minier. Colonia s-a extins, situatia s-a imbunatatit, astfel ca existau acum 145 de case cu 837 de locuitori. Lucrarile erau in continuare dirijate de catre Directia miniera Banateana de la Oravita. A fost regularizat parcursul paraului Steierdorf, s-a construit si drumul care facea legatura intre  Oravita si Steierdorf, in scopul transportarii lemnului si carbunelui.
Cateva puturi sunt inchise datorita neaerarii corespunzatoare, iar la altele, lucrarile sunt suspendate din cauza lipsei de fonduri. Din aceasta cauza, Aerariul vinde exploatarile miniere de la Steierdorf, impreuna cu intregul domeniu minier din Banat catre ,,Societatea imperial-regala privilegiata austriaca a cailor ferate de stat”(StEG), o societate privata in cooperare cu reprezentanti francezi (1854). Cea mai mare problema a StEG-ului era gasirea unei noi piete de desfacere pentru carbune, mai ales ca era interesata sa acapareze toate campurile miniere a 53 de particulari, problema rezolvata in 1858.
In 1858 incepe constructia Uzinei Siderurgice, in Valea Aninei, denumita astfel dupa valea cu padurile de anini. Cu aceasta ocazie, este mentionat numele de Anina pentru prima oara, Uzina de Fier stand de fapt la originea dezvoltarii localitatii pe tarasamentul actual. In vederea noii constructii, au mai fost adusi 3.000 de muncitori din toate colturile Imperiului Austro-Ungar si din strainatate, care au beneficiat de adaposturi provizorii pe locul unui munte complet mutat.
1859 a insemnat un an de cotitura pentru anineni: colonia primeste dreptul de a avea administratie proprie (primul primar a fost maistrul minier principal Franz Hispek). Noua comuna se numeste Steierdorf. Locuitorii aveau acum dreptul de a dispune liber asupra proprietatilor funciare.
In urmatorii 20 de ani, colonia Steierdorf a devenit cea mai populata comuna din intreg comitatul Caras. Dezvoltarea sociala si politica s-a datorat dezvoltarii industriale si a comertului. S-au infiintat diferite asociatii, reuniuni si institutii culturale, sociale.
            La 15 decembrie 1863, este inaugurata calea ferata cu ecartament normal Anina-Oravita, de catre locomotiva ,,Steyerdorf" tip Steg 34, cu numarul de fabricatie 500, o locomotiva tender sistem Engerth, proiectata de Pius - Fink, dupa idea consilierului Wilhelm Engerth si construita de specialistii italieni care au realizat si calea ferata Villach- Austria si Udine- Italia. Aceasta cale ferata mai prezinta inca interes datorita serpentinelor si curbelor abrupte, a celor 10 viaducte si 14 tunele. In primii 6 ani, ea a fost  destinata doar transportului de marfa.
În perioada 1872-1873 a fost construită Biserica Evanghelică şi o şcoală aferentă acesteia, precum şi şcoala Aninei cu o capacitate de 200 de elevi. Totodată a fost construită Biserica Romano-Catolică din Steierdorf, considerată a fi cea mai frumoasă biserică din Banatul Montan.
La minele din Steierdorf-Anina a fost introdus sistemul de exploatare in abataj transversal, in 1882. La 31 mai inceteaza exploatarea si distilarea sisturilor bituminoase, datorita esuarii in fata concurentei petrolului romanesc.
Anul 1889 ramane in istoria umanitatii: a fost realizata cea mai mare productie de carbune din secolul al XIX-lea: 270.450 t.
Perioada 1890-1918 a fost marcata de mai multe evenimente relevante pentru comunitate, multe dintre ele legate de crearea sau modernizarea dotarilor tehnico-edilitare: infiintarea  Fabricii de cherestea, primul protest al muncitorilor care au iesit  in strada pentru dreptul de 8 ore de munca, conform Congresului Socialistilor de la Paris, cu care erau infratiti, a fost pusa in functiune dupa multe intarzieri, Centrala Electrica cu aburi din cartierul Anina, ceea ce a avut drept consecinta introducerea energiei electrice la toate minele Steierdorf-Anina, s-a infiintat primul sindicat al minierilor si siderurgistilor din Ungaria in localitatea Steierdorf, in cadrul caruia se va organiza si prima biblioteca muncitoreasca din intreg Banatul Montan, precum si primul cor muncitoresc din zona montanistica banateana (care s-a asociat cu o formatie de actori amatori, formand primul ansamblu muncitoresc din Banatul Montan), a izbucnit greva generala a 7.000 de minieri si metalurgisti, s-a finalizat barajul de la Buhui, luand astfel nastere primul lac artificial din Romania, amplasat exclusiv pe calcare, la o altitudine de 640 m, administratia comunala hotareste introducerea iluminatului public. Localitatea avea atunci 1.800 de case si 13.954 de locuitori.
Pe 7 septembrie 1913, a intrat in functionare spitalul din Anina, cel mai mare din zona Banatului Montan de la acea vreme, sub conducerea medicului Guhr Gheza, cu 150 de paturi disponibile bolnavilor si un azil de batrani pentru minieri.
Perioada primului razboi mondial (1914-1918) a insemnat moartea a 400 de barbati inrolati in armata. Celorlalti, ramasi acasa, si-au indeplinit obligatiile militare la locul de munca, ceranduli-se productii sporite, 14 ore de munca, inclusiv duminicile, in schimbul unor salarii mici si hrana proasta. In octombrie 1915, la Anina au fost adusi 400 de prizonieri de razboi rusi si 76 italieni, cazati in lagarul de la Celnic si obligati sa lucreze in minele din localitate.
In 1918, in urma unei explozii subterane, si-au pierdut viata 31 de minieri. Tot in acelasi an, 120 de militari sarbi, instalati in localitate, au instituit prima dictatura militara din istoria localitatii, continuata apoi de 250 militari francezi. La 1 decembrie 1918, Banatul este alipit Romaniei.
Pe 7 iunie 1920 a avut loc cea mai cumplita catastrofa miniera din toata istoria Aninei, fiind la acea data, cea mai mare catastrofa miniera din Europa, soldata cu 217 victime, dintre care 182 au murit instantaneu. Cauza: dinamita depozitata in 1915 (3.234 kg exploziv), care intrase intr-o stare avansata de degradare şi s-a aprins instantaneu.
Printr-un decret-lege nr.2455 al Ministerului Industriei si Comertului din Romania, s-a infiintat societatea anonima ,,Uzinele de Fier si Domeniile din Resita"(UDR), care sa devina principala administratora a minelor uzinelor din zona Banatului (1920). Prin aportul la natura, StEG detinea 59,2% din actiunile UDR.
Cu toate ca Regele Ferdinand al Romaniei impreuna cu Regina Maria au vizitat exploatarile miniere de la Steierdorf-Anina, furnalele Uzinei Siderurgice au fost inchise datorita dificultatii transportarii minereurilor de fier la Steierdorf-Anina, iar celelalte sectii au fost mutate la Resita Anul 1927 a reprezentat sfarsitul siderurgiei pentru aceasta localitate.
In 1938, Marele Voievod de Alba Iulia, printul mostenitor Mihai I, a petrecut cateva zile la frumoasa vila din padurea de la Ceresnaia, unde a efectuat si un studiu practic pe baza exploatarilor miniere de la Steierdorf-Anina.
Al doilea razboi mondial nu a avut consecinte majore, de mentionat fiind acţiunea PCR-ului de a organiza ,,rezistenta armata" din Muntii Aninei (1944). De frica rusilor, familiile germane fug spre Austria si Germania. In 26-28 septembrie s-au tras focuri de arma, in urma carora au fost ucisi soldati romani, germani si rusi.
In baza Decretului nr.119 din 11 iunie 1948, UDR este nationalizata, trecand astfel in proprietatea statului roman. In anul urmator, fostul UDR a devenit o intreprindere mixta romano-sovietica, cu denumirea ,,Uzinele de fier si domeniile Resita-intreprindere nationalizata" (UDRIN). La 20 august 1949, conform decretului 344, s-a infiintat societatile sovieto- romane ,,Sovrom", UDRIN se descompune, iar patrimoniul  s-a impartit intre ,,Sovromcarbune", ,,Sovrommetal", ,,Sovromutilajpetrolifer" si statul roman. .In cele din urma, minele Anina au trecut in proprietatea statului roman, iar administrarea lor, Trustului Minier Banatul, devenit Intrepeinderea Miniera Anina in anii `60, cu sediul la Anina.
A luat fiinta si primul punct de sanatate subteran din tara (1950).
Localitatea dobandeste statutul de Oras sub denumirea Anina in 1952, celelalte colonii alcatuind cartiere ale orasului.
In baza decretului de stat nr.44/1976, a fost inceputa investitia privind exploatarea in cariera a sisturilor bituminoase, precum si constructia termocentralei pe amplasamentul Minis-Crivina. Termocentrala urma sa genereze 990MW, adica cat partea romana a Hidrocentralei Portile de Fier I. Decretul cu nr. 23/1979, a infiintat Intreprinderea Miniera pentru Exploatarea Sisturilor Bituminoase Anina (IMESBA), avand ca sarcina deschiderea si exploatarea acestor zacaminte. La 21 noiembrie 1988, dupa doar 8.407 ore de fuctionare in decursul a 4 ani, in urma unei avarii, a fost oprita definitiv termocentrala de la Crivina, acest experiment fiind denumit Esecul epocii de aur.
Anul 1978 a fost incununat de cateva reusite culturale: fanfara din Anina a castigat locul I la finala festivalului national ,,Cantarea Romaniei", de la Bucuresti, iar echipa de fotbal Minerul Anina activa din nou in divizia nationala ,,B".
In vara anului 1984, Anina a fost gazda reuniunii ministrilor statelor membre C.A.E.R., Romania fiind reprezentata de Gheorghe Cioara. Reuniunea a avut loc la cantonul silvic al Lacului Buhui.
La 27 iunie, Nicolae Ceausescu a semnat decretul prezidential nr.128, conform caruia locuintele, dependintele si pamanturile locuitorilor din Jumanca, Ponor, Sommerfrische, Colonia Ceha, Colonia Reitz si o parte din Steierdorf  au fost expropriate si trecute in administratia directa a IMESBA Anina. Acest lucru a insemnat inceputul distrugerii vetrei localitatii, ducand la demolarea Coloniilor Ponor, Ceha, Reitz si Jumanca.
La 1 mai 1986 a fost infiintat Combinatul minier ,,Banat" Anina, exploatarile miniere din Anina scapand de sub tutela Vaii Jiului. In componenta acestui combinat au intrat exploatarile miniere de la Anina, Doman, Cozla, Baia Noua, Sinersing, Mehadia-Bozovici, Lupac.
Au avut loc cateva demonstratii ale muncitorilor pe 23 decembrie 1989 impotriva regimului comunist, soldate cu incidente minore.
Perioada 1990-2005 a inregistrat un declin progresiv in ceea ce priveste principala ramura industriala a orasului Anina: printr-un decret prezidential, a fost oprita investitia si productia de energie electrica la termocentrala de la Crivina. Minele din Banat reintra sub tutela Vaii Jiului, CMB Anina fiind transformata in ,,Sucursala Miniera Banat Anina", subordonata ,,Regiei Autonome a Huilei Petrosani". Tot acum a inceput si emigrarea masiva a germanilor spre R.F. Germania. Anul 1997 a adus primele disponibilizari in cadrul exploatarilor miniere Anina.
Hotararea Guvernului nr.199 din 25/03/1999 a constat in declararea zonei miniere Moldova-Noua - Anina drept zona defavorizata, beneficiind de toate avantajele prevazute de lege in acest caz. Acest statut are o durata maxima admisa, de 10 ani.
Ca urmare a hotararii A.G.A. nr. 13/26.11.1999 si a ordinului Ministrului Industriei si Comertului nr.3077/13.12.1999, incepand cu 3 ianuarie, fosta Sucursala Miniera Banat Anina, subordonata Vaii Jiului, a devenit o societate independenta- Societatea Comerciala Miniera BANAT S.A. Anina. In 2001 au fost inchise definitiv minele Putul V, putul Unterisch si David, zonele acestea fiind apoi supuse unor lucrari de ecologizare.
S.C. Miniera Banat S.A. Anina a beneficiat de un ajutor de stat in valoare de 34.759.999 lei, pentru obiectivul de investitii ,,Modernizarea sistemului de producere a aerului comprimat la E.M.A., in vederea reducerii consumului de energie electrica (2003-2004).www.anina.ro
Decizia nr.164 din 02/06/2004 privind autorizarea ajutorului de stat individual este acordata S.C. Miniera Banat S.A. Anina. Aceasta modalitate de finantare din fondurile bugetului de stat prin Ministerul Economiei si Comertului avea ca obiectiv de investitii ,,Lucrarile pentru mentinerea capacitatii de productie de 70.000 to/an la E.M. Anina, Caras-Severin”. Ajutorul de stat acordat avea un termen de valabilitate 5 ani, suma totala de finantare fiind de 129.893.169.000 lei. Au fost intrunite caracteristicile prevazute de art.5 din Regulamentul Consiliului Uniunii Europene, nr.1047/2002 privind ajutorul de stat in industria carbonifera, avand ca obiectiv accesul la rezervele de carbune. Ajutorul de stat in cazul exploatarii miniere din Anina a reprezentat o solutie prin care sa se pastreze acelasi cantitate de huila exploatata, timp de 5 ani consecutiv, fara a se afecta in vreun fel piata interna a carbunelui energetic.
Anul 2005 inregistra pierderi masive in productia zilnica de carbune brut, comparativ cu toti ceilalti ani. Datorita masivelor disponibilizari din ultimii ani, exploatarea miniera din Anina mai detinea 1015 angajati.
Pe data de 14 ianuare 2006 a avut loc o grava explozie in cadrul S.C. Miniera Banat S.A. Anina, la peste 1000 m adancime, care a pus capat anilor de expoatare minieră. Acest accident a fost catalogat ca fiind cel mai grav din ultimii 20 de ani: 7 persoane si-au pierdut viata, 5 au fost ranite. In prezent, procesul de conservare a minei Anina este aproape incheiat. Incep operatiunile de ecologizare a zonei miniere.
Din anul 1952, Anina dobândeşte statutul de oraş. Din punct de vedere teritorial-administrativ, oraşul Anina aparţine până în 1948, judeţului Caraş-Severin cu plasa la Oraviţa, pentru ca după prima reformă administrativ-teritorială a ţării, să aparţină Regiunii Banat, raionul Oraviţa, iar în 1968 odată cu reinfiinţarea judeţului Caraş-Severin, să se numere printre cele opt oraşe ale judeţului.

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